{"id":27,"date":"2015-10-18T11:00:33","date_gmt":"2015-10-18T10:00:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pmaurer.ch\/?page_id=27"},"modified":"2024-04-01T12:26:20","modified_gmt":"2024-04-01T11:26:20","slug":"cartuning","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.pmaurer.ch\/?page_id=27","title":{"rendered":"Car Tuning"},"content":{"rendered":"<h4><span style=\"color: #99ccff;\">Car Tuning<\/span><\/h4>\n<p>Wir sind ihr Partner f\u00fcr optische und technische Tuning-Arbeiten:<\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #000000;\">Motortuning<\/span><\/li>\n<li>Bremsanlagen<\/li>\n<li>Fahrwerke<\/li>\n<li>Felgen \/ Reifen<\/li>\n<li>Spurverbreiterungen<\/li>\n<li>Aerodynamik<\/li>\n<li>Innenausstattung<\/li>\n<li>Beleuchtung<\/li>\n<\/ul>\n<h5>Motortuning<\/h5>\n<p>Diese reichen vom Chiptuning (Ver\u00e4nderung der elektronischen Motorsteuerung) bis hin zu einer kompletten \u00dcberarbeitung des Motors.<\/p>\n<p>Nennenswerte Leistungssteigerungen (mehr als 5 % Abweichung von der Serie) m\u00fcssen vom Strassenverkehrsamt abgenommen und in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden. Zudem erfordern sie gegebenenfalls weitere Umbauma\u00dfnahmen, um die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs zu erhalten, wie beispielsweise die Verwendung einer st\u00e4rkeren Bremsanlage oder eines anderen Fahrwerks.<\/p>\n<p>Bauartbedingt eignen sich moderne Dieselmotoren mit Turboaufladung besonders gut f\u00fcr elektronische Tuning-Ma\u00dfnahmen wie Chiptuning. Hierbei ist darauf zu achten, dass der Motor auch f\u00fcr die Mehrleistung ausgelegt sein muss \u2013 dies betrifft insbesondere das K\u00fchlsystem und die Hitzebest\u00e4ndigkeit der Materialien. Leistungsreduzierte Modelle einer Baureihe, die als Basis den gleichen Motor verwenden wie eine h\u00f6her motorisierte Variante, weisen aus Kostengr\u00fcnden nicht selten leistungsschw\u00e4cher dimensionierte K\u00fchlsysteme auf und es wird z. B. auf einen serienm\u00e4\u00dfigen \u00d6lk\u00fchler verzichtet. Eine Wassereinspritzung kann die Ladeluft-, Brennraum- und letztendlich die Abgastemperaturen signifikant senken.<\/p>\n<p>Das klassische Motortuning bei Viertakt-Otto-Saugmotoren umfasst unter anderem folgende Arbeiten:<\/p>\n<ul>\n<li>Ver\u00e4nderung der Gemischaufbereitung durch eine leistungsoptimierte Benzineinspritzung oder Mehrfachvergaseranlagen<\/li>\n<li>Vergr\u00f6\u00dferung und Str\u00f6mungsoptimierung der Ansaugkan\u00e4le und der Ventile<\/li>\n<li>Einbau von Sportnockenwellen mit leistungsoptimierten Steuerzeiten und gr\u00f6\u00dferem Ventilhub<\/li>\n<li>st\u00e4rkere Ventilfedern<\/li>\n<li>Einbau von leichteren Kolben (Schmiedekolben) oder Optimierung der vorhandenen Kolben durch Ventiltaschen<\/li>\n<li>Planen des Zylinderkopfes bzw. Zylinderblocks durch Abschleifen oder Abfr\u00e4sen zur Erh\u00f6hung des Verdichtungsverh\u00e4ltnisses \u2013 hierdurch ggf. bedingter Einbau eines verstellbaren Nockenwellenantriebes um den H\u00f6henunterschied zwischen Nockenwelle und Kurbelwelle wieder auszugleichen<\/li>\n<li>Feinwuchten (und ggf. erleichtern) der Kurbelwelle f\u00fcr h\u00f6here Drehzahlen<\/li>\n<li>Polieren der Pleuel zur Vermeidung von Haarrissen \u2013 die Pleuel werden bei der Gelegenheit auch auf exakt das gleiche Gewicht gebracht<\/li>\n<li>Einbau einer Kolbenbodenk\u00fchlung durch Einspritzung von \u00d6l unter den Kolben<\/li>\n<li>Einbau einer geschotteten \u00d6lwanne, um das \u201ePanschen\u201c der Kurbelwelle im \u00d6l zu verhindern oder Umbau auf Trockensumpfschmierung<\/li>\n<li>Erleichtern des Schwungrades zur Verringerung der Massentr\u00e4gheit<\/li>\n<li>Optimierung der Z\u00fcndung durch Z\u00fcndkerzen mit h\u00f6herem W\u00e4rmewert, meistens Au\u00dferkraftsetzen des Z\u00fcndzeitverstellers \u2013 die Z\u00fcndung wird fest auf \u201efr\u00fch\u201c eingestellt<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hierzu geh\u00f6ren eigentlich auch Ver\u00e4nderungen der Auspuffanlage, z. B. Verwendung eines F\u00e4cherkr\u00fcmmers mit optimierten Kr\u00fcmmerl\u00e4ngen, Abgasf\u00fchrungsrohre mit optimiertem Querschnitt, str\u00f6mungsoptimierte Katalysatoren und Endschalld\u00e4mpfer. Letztere werden jedoch h\u00e4ufig nur aus optischen oder akustischen Erw\u00e4gungen verbaut.<\/p>\n<h5>Fahrwerktuning<\/h5>\n<p>Meistens werden hierbei k\u00fcrzere Federn mit h\u00f6herer Federrate und h\u00e4rtere Sto\u00dfd\u00e4mpfer eingesetzt, um die Karosserieneigung bei Kurvenfahrt zu reduzieren. In der Regel wird hierbei auch die Bodenfreiheit des Fahrzeuges verringert, wobei durch das \u201eTieferlegen\u201c die Karosserie und damit auch der Schwerpunkt des Fahrzeuges nach unten verlagert wird.<\/p>\n<p>Bei Gel\u00e4ndewagen kann die Bodenfreiheit durch ein Fahrwerktuning auch erh\u00f6ht werden (\u201eH\u00f6herlegen\u201c).<\/p>\n<h6>Tieferlegungsfedern<\/h6>\n<p>Diese Variante sieht lediglich einen Austausch der Fahrwerksfedern durch k\u00fcrzere und h\u00e4rtere Federn bei weiterer Verwendung der Seriensto\u00dfd\u00e4mpfer vor. Lediglich der Hub der Seriensto\u00dfd\u00e4mpfer wird durch einen Rebound begrenzt. Dazu wird im Inneren des St\u00f6\u00dfd\u00e4mpfers eine H\u00fclse \u2013 der sogenannte Rebound \u2013 zwischen dem D\u00e4mpferkolben und dem Rohrverschluss auf die Kolbenstange aufgebracht um somit den Aushub der ausfahrenden Kolbenstange um die L\u00e4nge der H\u00fclse zu verk\u00fcrzen. Dieser Umbau ist mit vergleichsweise geringen Kosten verbunden. Da der Sto\u00dfd\u00e4mpfer jedoch nicht auf den neuen Hub und die neue Federh\u00e4rte ausgelegt und optimiert ist, kann es zu Einbu\u00dfen beim Fahrverhalten und der Lebensdauer der D\u00e4mpfer kommen. Ung\u00fcnstig f\u00fcr das Fahrverhalten kann es sein, wenn die meist gr\u00f6\u00dfere Federrate nicht mit der H\u00e4rte des originalen Sto\u00dfd\u00e4mpfers harmoniert (\u201eunterd\u00e4mpft\u201c). In der Regel weisen nur qualitativ hochwertige Tieferlegungsfedern die gleiche Querkraftkompensation auf und verhindern damit einen vorzeitigen Verschlei\u00df der D\u00e4mpferdichtungen. Bei Verwendung minderwertiger Federn kann langfristig die Funktion der Sto\u00dfd\u00e4mpfer beeintr\u00e4chtigt werden.<\/p>\n<h6>Sportfahrwerke<\/h6>\n<p>Bei einem Sportfahrwerk werden sowohl Federn als auch Sto\u00dfd\u00e4mpfer ausgetauscht. Die aufeinander abgestimmten Komponenten beeinflussen das Fahrverhalten unter fahrdynamischen Gesichtspunkten positiv. H\u00f6herwertige D\u00e4mpferkomponenten erlauben zudem die individuelle Einstellung der Zug- und\/oder Druckstufend\u00e4mpfung.<\/p>\n<h6>Gewindefahrwerke<\/h6>\n<p>Gewindefahrwerke sind Sportfahrwerke, die sich \u00fcber justierbare Federteller in der H\u00f6he verstellen lassen. Sie sind den Rennsportfahrwerken sehr \u00e4hnlich und lassen sich teilweise ebenfalls in Zug- und\/oder Druckstufend\u00e4mpfung justieren.<\/p>\n<h6>Stabilisatoren<\/h6>\n<p>Sind an den Achsen Stabilisatoren verbaut, kann durch den Verbau h\u00e4rterer Stabilisatoren (St\u00e4be gr\u00f6\u00dferen Durchmessers) die Seitenneigung bei Kurvenfahrt (Rollen) stark verringert werden, ohne die durch das Tieferlegen verursachte Verh\u00e4rtung der Federung gegen\u00fcber Fahrbahnquerfugen in Kauf nehmen zu m\u00fcssen. Diese einfache und kosteng\u00fcnstige Ma\u00dfnahme, die auch ohne eine Absenkung des Fahrzeugschwerpunktes eine Verbesserung der dynamischen Fahreigenschaften darstellt, wird oft von Automobilherstellern in Kombination mit werksseitig angebotenen Sportausstattungen angewendet.<\/p>\n<h6>Domstreben<\/h6>\n<p>Als Erweiterung zur Tieferlegung dienen Domstreben zur Versteifung der Karosserie, welche durch den ge\u00e4nderten Schwerpunkt und die oftmals h\u00e4rtere Federung st\u00e4rkeren Belastungen ausgesetzt ist, als dies bei einem Serienfahrwerk der Fall ist. Domstreben verbinden entweder die beiden so genannten Dome, welche die Sto\u00dfd\u00e4mpfer aufnehmen, oder werden direkt auf den Sto\u00dfd\u00e4mpfern montiert und verbinden diese miteinander. Damit verbessert sich in diesem Zusammenhang das Kurvenfahrverhalten.<\/p>\n<h6>Fahrwerkslagerung<\/h6>\n<p>Eine weitere Verbesserungsm\u00f6glichkeit nach dem Einbau einer Tieferlegung ist, die Gummipuffer (z. B. Querlenker, Stabilisator oder Domlager) gegen h\u00e4rtere, beispielsweise aus mit Teflon beschichtetem Kunststoff, zu ersetzen. Der Austausch dieser Fahrwerkslagerungen hat zur Folge, dass Lenkbewegungen deutlich schneller und pr\u00e4ziser vom Fahrzeug umgesetzt werden k\u00f6nnen. Das Handling eines Fahrzeuges, das \u00fcber ein entsprechend hochwertiges Fahrwerk verf\u00fcgt und dessen Fahrwerkslagerungs-Buchsen durch verst\u00e4rkte Versionen ersetzt worden sind, erm\u00f6glicht eine deutlich sportlichere Fahrweise und \u00e4hnelt dem eines Karts.<\/p>\n<h5>Felgen und Reifen<\/h5>\n<p>Zum Fahrwerktuning z\u00e4hlt auch der Einsatz anderer Rad-\/ Reifenkombinationen. Hier finden in der Regel Leichtmetallfelgen aus Aluminiumlegierungen, in seltenen F\u00e4llen auch Magnesium oder CFK, mit gr\u00f6\u00dferer Breite und gr\u00f6\u00dferem Durchmesser Verwendung. Die Reifen weisen oft einen niedrigeren Querschnitt auf und sind meist breiter als bei den Serienmodellen. Hierdurch erh\u00f6ht sich die Haftung und Stabilit\u00e4t des Fahrzeuges auf der Stra\u00dfe, so dass oft deutlich h\u00f6here Kurvengeschwindigkeiten und k\u00fcrzere Bremswege erreicht werden k\u00f6nnen. Zu reinen Showzwecken kommen vermehrt extravagante Modelle, oftmals verchromt und h\u00e4ufig mit Goldapplikation oder gar Edelsteinen verziert, zum Einsatz.<\/p>\n<h5>Karosserietuning<\/h5>\n<p>Als Karosserietuning bezeichnet man Ver\u00e4nderungen an der Fahrzeugkarosserie. Diese reichen vom Anbringen eines Spoilers bis hin zur kompletten Ver\u00e4nderung der Karosserie, die meist durch Anbauteile oder den Austausch von Serienteilen erfolgt. Hierbei unterscheidet man zwischen Ma\u00dfnahmen, die alleine dem Zweck einer Ver\u00e4nderung des optischen Erscheinungsbildes des Fahrzeugs dienen und solchen, die aufgrund ihrer aerodynamischen Eigenschaften das Fahrverhalten des Fahrzeuges bei h\u00f6heren Geschwindigkeiten verbessern. Weitgehende Umbauten betreffen das Ersetzen ganzer Karosseriebereiche durch Umbauten, zum Beispiel dem Einbau von Fl\u00fcgelt\u00fcren oder Scherent\u00fcren.<\/p>\n<h5>Interieurtuning<\/h5>\n<p>Als Interieur- oder Innenraumtuning bezeichnet man Ver\u00e4nderungen im Bereich des Fahrzeuginnenraumes. Oft werden dabei hochwertigere oder ausgefallenere Materialien als beim Serienfahrzeug, z. B. Leder oder Alcantara, verbaut oder Teile hinzugef\u00fcgt. Mitunter werden typfremde Armaturenbretter verbaut.<\/p>\n<p>Eine spezielle Art des Innenraumtunings sind Ver\u00e4nderungen durch Multimedia-Ger\u00e4te, wie zum Beispiel CarHiFi-Anlagen, Lautsprecherboxen, DVD-Spieler oder \u00e4hnliches.<\/p>\n<p>Es k\u00f6nnen aber auch so wichtige Fahrzeugelemente wie die Autositze und das Lenkrad modifiziert werden. Neben gr\u00f6\u00dferen und deutlich erkennbaren Umgestaltungen gibt es zudem auch zahlreiche kleinere Details, wie etwa die \u00d6ffner von Handschuhfach und T\u00fcren, die Lichtschalter oder auch die Tachoringe, die individuell gestaltet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h5>Beleuchtung<\/h5>\n<p>\u00c4nderungen der Beleuchtung umfassen:<\/p>\n<ul>\n<li>Austausch der Frontscheinwerfer gegen welche mit Klarglas-Streuscheibe und\/oder Standlichtringen<\/li>\n<li>Austausch der R\u00fcckleuchten gegen solche mit LED-Beleuchtung<\/li>\n<li>Austausch von Leuchtmitteln gegen solche mit Farbfiltern oder andere Lichtquellen<\/li>\n<li>zus\u00e4tzliche Leuchten<br \/>\n\u2013 Leuchten im Au\u00dfenbereich (z. B. Nebelscheinwerfer, Tagfahrleuchten, Zusatzscheinwerfer, Leuchtr\u00f6hren unter dem Fahrzeug)<br \/>\n\u2013 Leuchten im Innenraum (oft Leuchtr\u00f6hren oder Leuchtdioden) So genannte Plasma-Tachoscheiben, die, sobald man das Licht am Auto einschaltet, das Tachometer in verschiedenen Farben (meist blau oder gr\u00fcn) beleuchten. Ist das Licht ausgeschaltet, erscheint das Tachoinstrument wei\u00df.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zus\u00e4tzliche Leuchten sind ggf. nicht zulassungsf\u00e4hig, dazu geh\u00f6rt auch eine hellere Innenraumbeleuchtung, sofern diese nach au\u00dfen strahlt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Car Tuning Wir sind ihr Partner f\u00fcr optische und technische Tuning-Arbeiten: Motortuning Bremsanlagen Fahrwerke Felgen \/ Reifen Spurverbreiterungen Aerodynamik Innenausstattung Beleuchtung Motortuning Diese reichen vom Chiptuning (Ver\u00e4nderung der elektronischen Motorsteuerung) bis hin zu einer kompletten \u00dcberarbeitung des Motors. 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